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2017 April 18 - Alte Symbole und Traditionen

Seit jeher haben die Menschen das Bedürfnis verspürt, mit der Intelligenz, die uns geschaffen hat, und der Welt, in der wir leben, zu kommunizieren. Wir bezeichnen diese Intelligenz als Geist.

Oft fühlen wir uns getrieben, den Willen des Geistes zu beeinflussen, damit die Schöpfung uns begünstigen kann. Die Sehnsucht, Gunst bei Spirit zu erlangen, ist nichts Neues. zu Urzeiten war es üblich, Opfergaben für die Manifestationen von Göttern, Göttinnen oder die Quelle allen Lebens vorzubereiten. Sowohl einfache als auch komplizierte Rituale entstanden in Gesellschaften auf der ganzen Welt.

Egal, ob Sie das Passahfest, Ostern oder verschiedene Rituale aus anderen Zeiten und an anderen Orten begehen, dieser Monat ist reich an althergebrachten Symbolen und Traditionen.

Die amerikanischen Ureinwohner haben schon lange den April-Vollmond gefeiert, der einigen als der bekannt ist Rosa Mond zu Ehren der Wildblumen, die im Frühling blühen. Man nennt es auch die Gras Mond sprießen, das FischmondUnd der Ei Mond.

Lange bevor das Ei in unseren religiösen Praktiken auftauchte, wurde es in rituellen und schamanischen Zeremonien als Symbol für Fruchtbarkeit, Leben und Transformation verwendet. In erdanbetenden Kulturen weltweit ist das Ei ein Symbol für Mutter Erde.

In Osteuropa geht der Brauch des Malens und Musterns von Eiern auf uralte Rituale der Jahreszeit und der Fruchtbarkeit zurück. Die Druiden färbten ihre Eier, um verschiedene Kräfte zu bestimmen. Eier, die rot gefärbt waren und symbolisch für die monatliche Blutung einer Frau standen, wurden in Feldern beigesetzt, um Lebenskraft und Überfluss anzulocken.

Die 10,000 Jahre alte ukrainische Tradition von Pysanky ist ein komplexer Prozess zum Färben von Eiern, der die saisonale Freisetzung der Erde aus den Fesseln des Winters symbolisierte. Die wunderschön dekorierten Eier wurden als Geschenke ausgetauscht und als schützende Talismane aufbewahrt. Diese Tradition wurde schließlich in den christlichen Glauben aufgenommen und setzt sich in modernen Osterritualen fort.

Ostereier gelten als Symbole für die Auferstehung Christi - das Aufbrechen der harten Schale steht für die Öffnung des Grabes Jesu. Das Ei auf dem Seder-Teller während des Passahfestes bedeutet jedoch Opfer und Trauer.

Das Kaninchen oder der Hase ist dank seiner Fähigkeit zur Fortpflanzung in verschiedenen alten Kulturen als Symbol des Frühlings aufgetaucht. Kaninchenfleisch galt als wirksames Mittel gegen Unfruchtbarkeit. Der Hase wurde mit dem Mondzyklus, der Fruchtbarkeit, der Langlebigkeit und der Wiedergeburt in Verbindung gebracht. Die Madonna des Kaninchens, Ein Ölgemälde der Jungfrau Maria und des Christuskindes von Tiziano Vecelli zeigt einen weißen Hasen zu ihren Füßen, der die Unbefleckte Empfängnis darstellt.

Seit Hunderten von Jahren verwenden die Laika - Hochschamanen oder Weisheitsbewahrer der Q'ero - Linie von Peru - die Despacho-Zeremonie für eine Vielzahl von Gelegenheiten: Geburten, Todesfälle, als Ausdruck der Dankbarkeit, um körperliche und emotionale Beschwerden zu heilen, um das Gleichgewicht und die Harmonie wiederherzustellen, oder wenn es eine spezielle Anforderung der Geisterwelt gibt.

Eine Despacho ist ein Gebetsbündel oder -opfer. Ähnlich wie ein Mandala oder eine heilige Schöpfung enthält die Despacho symbolische Elemente und die Gebete der Teilnehmer und wird so zu einem lebendigen Gebet, das Energieverschiebungen und Heilung bringt.

Die Medizinfrauen der chilenischen Anden glauben an einen Schritt vor der Dankbarkeit: Sie erkennen an, dass wir möglicherweise aus der richtigen Beziehung zum Geist herausgetreten sind. Zu Beginn der Gebete sagen sie: „Es tut mir leid, dass ich nicht tadellos bin.“ Auch ohne die bewusste Erinnerung, ohne Integrität gehandelt zu haben. Es ist eine Praxis der „Demut“, die ihre Verbindung vertiefen soll, und bedenkt, dass das Wort „Demut“ seine Wurzeln von „Humus“, dem lateinischen Wort für Erde, hat.

Vom Standpunkt der Demut kommt das Gefühl der Dankbarkeit auf ganz natürliche Weise. Wenn wir uns dankbar fühlen, füllen sich unsere Herzen mit Liebe - das kostbarste Mittel, um unsere Bitten zum Geist zu tragen.

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