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März 2018 13 - DAS ACHTE UND NEUNTE CHAKRAS

Einige spirituelle Gemeinschaften erkennen sieben Chakren. Mein erster Mentor, Don Antonio, hat mir das beigebracht Wir haben neun Chakren. Sieben innerhalb des physischen Körpers und zwei außerhalb des Körpers.

Der achtes chakra, Ein paar Zentimeter über unseren Köpfen erleben wir eine tiefe Vereinigung mit der gesamten Schöpfung und dem Schöpfer. Don Antonio nannte es das Wiracochaoder „Quelle des Heiligen“. Sie entspricht dem christlichen Begriff der Seele, der persönlich und endlich ist.

Das achte Chakra befindet sich in der Lichtenergiefeld und schwebt über dem Kopf wie eine goldene, sich drehende Sonne. Wir sehen dieses Chakra in Gemälden oft als das Licht (Heiligenschein), das Christus, den Buddha oder andere religiöse Figuren umgibt.

Die Eigenschaften des achten Chakras sind:

Element: Seele
Farbe: Gold
Körperaspekte: Architekt des Körpers
Instinkt: Transzendenz
Psychologische Aspekte: Keine
Drüse: Keine
Saat: Zeitlosigkeit
Negativer Ausdruck: Vorlagen von Krankheit, kosmischem Horror

Das achte Chakra bleibt vom Tod des Körpers unberührt. Es ist wie ein Tischler, der einen Stuhl baut und ihn später in seinem Kamin verbrennt - der Tischler fühlt keinen Verlust, da er weiß, dass er einfach einen neuen aus neuem Holz bauen kann. Die Informationsfelder im achten Chakra dienen als Vorlage für die Erstellung des physischen Körpers. In seinen Wänden sind die Abdrücke von Traumata eingeprägt, die wir von einem Leben zum anderen mitnehmen und die uns bei der Auswahl der Eltern helfen, durch die wir geboren werden. Diese Abdrücke prädisponieren uns in besonderer Weise zum Leben, Lernen, Altern und Sterben und spiegeln sich in den Abdrücken in unserem leuchtenden Energiefeld wider.

Zum Zeitpunkt des Todes dehnt sich das achte Chakra zu einer leuchtenden Kugel aus und hüllt die anderen sieben Chakren in ein Lichtgefäß, das intakt bleibt, bis es Zeit ist, einen anderen Körper herzustellen und zu besetzen. Dieses Energiezentrum ist mit der archetypischen Domäne verbunden, den ursprünglichen Bildern und Erinnerungen, die zum menschlichen Kollektiv gehören.

Diejenigen, deren achtes Chakra verstopft ist, können sich nur teilweise in ihrem Körper fühlen - getrennt und getrennt von allen. Es ist ein kosmischer Schrecken, wie er von Menschen erlebt wird, die zwischen den Welten von Geist und Materie gefangen sind. In der spirituellen Dimension ist dies das Fegefeuer, was die Buddhisten die Bardo-Ebenen nennen. Nicht inkarnierte Wesenheiten, die sich an Menschen oder Orten auf der Erde festhalten, sind in dieser Domäne gefangen. Personen, die ein spontanes, aber unausgewogenes Erwachen dieses Zentrums erleiden, können ebenfalls in diesem Bereich stecken bleiben. Viele sind in psychiatrischen Einrichtungen; andere leiden allein in ihren Häusern. Wieder andere schließen sich bizarren pseudomystischen Kulten an.

Das Attribut des achten Chakras ist Unsichtbarkeit. In diesem Zentrum werden wir uns des Betrachters (im Buddhismus als Zeuge bekannt) bewusst - eines Selbst, das von Beginn unserer spirituellen Reise an gegenwärtig war. Jetzt vom Geist losgelöst, ist es in der Lage, den Geist mit all seinen Dramen zu betrachten, ohne sie zu abonnieren. Der Betrachter sieht zu, wie sich unser Leben entfaltet, und versteht das alles Die Geschichten, mit denen wir uns beschreiben, sind nur Geschichten. Alles, was wir zu wissen glauben, ist nicht das wahre Selbst.

Der Betrachter weiß, dass alles, was gesehen oder gehalten werden kann, nicht real ist. Der Betrachter klammert sich an das Geheimnis und nicht an die Manifestation. Der Betrachter nimmt alles wahr, kann es aber nicht selbst wahrnehmen, weil es nicht zum Gegenstand der Wahrnehmung werden kann. Der Betrachter ist unsichtbar, weil er nicht gesehen werden kann. Wir erreichen Unsichtbarkeit, indem wir die „Ich“ -Projekte eliminieren und Stille üben.

Die Quelle des Acht-Chakras ist das neunte Chakra, die außerhalb des Lichtenergiefeldes existiert und sich durch den Kosmos erstreckt, jenseits von Zeit und Raum, der immer kristallin und rein ist. Hier können wir die großartige Weite der Schöpfung erleben.

Dieses Chakra ist verbunden mit der Wahrnehmungszustand des Adlers. Die Eigenschaften des neunten Chakras sind:

Element: Geist
Farbe: Durchscheinendes weißes Licht
Körperaspekte: Keine
Instinkt: Befreiung
Psychologische Aspekte: Keine
Drüse: Keine
Saat: Unendlichkeit
Negativer Ausdruck: Keines

Mein Mentor glaubte, dass im achten Chakra Gott in uns wohnt und im neunten Chakra wir im Schöpfer wohnen. Um diesen Bereich zu erreichen, steigen wir auf die silberne Lichtschnur, die sich aus dem achten Chakra erhebt. Es gibt nur ein neuntes Chakra, denn es gibt nur einen von uns im Geist.

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